1984

„Der Unsinn des Lebens“, Erste und einzige Produktion des Grüß-Gott-Theater-Honolulu in der Galerie APEX in Göttingen. Texte, Co-Regie und Spiel

1985

„Götz George hat auch immer Angst“, Erste und einzige Produktion des Bertold-von-Meckenstein-Gedächtnistheaters in der Galerie APEX in Göttingen. Texte, Co-Regie und Spiel

1988

„Wohm“, Eine Seh-Bestattung in fünf Akten. Erste Inszenierung für das Zer-Kuns-Theater in Göttingen. Text, Regie und Spiel.


Foto: Stefan Müller-Naumann

1989

„Der eingebildete Kranke“ von Molière. Zweite Inszenierung für das Zer-Kuns-Theater in Göttingen. Regie und Übersetzung.

Foto: Stefan Müller-Naumann

1990

„Die Reise ins Nichts“, dritte Inszenierung für das Zer-Kuns-Theater in Göttingen, ein Gedicht von Charles Baudelaire im Original und 14 deutschen Übersetzungen, als märchenhafte Suche erzählt. Textcollage, Regie und Spiel.
Foto: Stefan Müller-Nauman

1991

„Die Bewerbung“, vierte Inszenierung für das Zer-Kuns-Theater in Göttingen. Text (siehe Publikationen), Regie und Spiel.

Foto: Stefan Müller-Naumann

1992

„Wer war Laszlo Natter? Folge 20“, erste Inszenierung für die Theaterambulanz Göttingen, Dramatisierung einer Folge eines Arztromans aus der Apotheken-Rundschau. Für diese Produktion erhielt die Theaterambulanz den Kulturpreis des Landkreises Göttingen. Textcollage, Regie und Spiel.

Foto: Hartmut Schug

1993

„Sindbads Visionen“, zweite Inszenierung für die Theaterambulanz Göttingen. Text (siehe Publikationen) und Regie.

Foto: Hartmut Schug

1994-1995

„TAG-Tag im APEX“, monatlich wechselndes Kleinkunst-Programm der Theaterambulanz Göttingen


1995

„De Profundis – Solo mit Gott“, letzte Inszenierung für die Theaterambulanz Göttingen,  Mono-Drama. Textcollage, Spiel und Co-Regie mit Hans-J. Hannemann

Foto: Hartmut Schug

1996

„Blindgänger in Gottes Erlebnispark“, musikalisches Rezitationstheater mit Fabeln und eigenen Texten, Auftritt gemeinsam mit Jörg Isermayer